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OpenStreetMaps hat Google Maps weit überholt

Stei­gen Sie um!

Links ein Kartenausschnitt von OpenStreetMap, rechts der gleiche Ausschnitt von Google Maps.  Der von OpenStreetMap hat bessere Kontraste und zeigt mehr hilfreiche Details, beispielsweise eine Bahnline.

Neu­lich woll­te ich ei­nem Freund zei­gen, wo­hin wir fah­ren müs­sen. Auf der lin­ken Kar­te ha­be ich das Ziel mit ei­nem ro­ten Punkt mar­kier­t. Ei­gent­lich ganz ein­fach: Un­ge­fähr da, die Stra­ße über die Bahn­li­ne und di­rekt da­ne­ben ist es. Nun ken­ne ich mich in der Ge­gend kaum aus, aber an der Bahn­li­ne kann man sich echt ein­fach ori­en­tie­ren.

Nicht so hier: Denn er hat­te auf sei­nem Han­dy nur Goo­gle Maps (rech­te Kar­te). Kön­nen sie er­ken­nen wo das Ziel ist? Ich kaum.

Die lin­ke Kar­te ist von Open­Street­Map, ei­ne Art Wi­ki­pe­dia für Land­kar­ten. Sie se­hen: die Kar­te ist viel de­tai­lier­ter und voll­stän­di­ger. Ak­tu­el­ler ist wie zu­dem auch. Ein paar Bei­spie­le:

Wenn sie al­so noch im­mer Goo­gle Maps ver­wen­den: Stei­gen Sie um! Au­ßer­dem über­wacht Open­Stree­te­Map Sie nicht.

Portrait von Hartmut Goebel

Hartmut Goebel

Diplom-Informatiker, CISSP, CSSLP, ISO 27001 Lead Implementer

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